Am Samstag, den 12. Mai veranstalteten wir im BRUNO unser fast schon traditionelles Frühlingskonzert.

Pepi Bednarik hatte bei der Auswahl der Musikstücke und der Solisten wieder einmal eine glückliche Hand bewiesen. Im Bild vorne erkennbar sind die beiden jungen Geigerinnen Laura und Vera Kostner, die mit stupender Technik das Wieniawski-Konzert darboten. Ganz hinten links im Bild der Fagottist Max Feyertag – er spielte souverän Ganglbergers Konzertpolka „Mein Teddybär“ – sowie der Cellist Benedikt Endelweber (im Bild rechts hinten), der in höchsten Flageolett-Tönen die zweite Romanze von Johann Strauss zelebrierte.

Der stolze Vater der beiden jungen Geigerinnen, Johannes Kostner im Bild links, Geiger der Wiener Philharmoniker, spielte bei uns im Orchester mit.

Für Pepi schrieb der Komponist Walter Leitner eine Ode an die Kaltenleutgebener-Bahn, die heuer ihr 135-jähriges Bestandsjubiläum feiert.

Walter widmete die Walzerfantasie „Auf, auf zur Waldmühle“ dem General-Musik-Dompteur Josef Bednarik und seiner Brunner Gebirgsjäger-Kapelle. Offenbar hat Pepi des öfteren mit Walter über die Mühen unserer Probenarbeit diskutiert.

Die Sopranistin Barbara Payha stellte ihre gewaltige Stimme und ihr umwerfendes komödiantisches Talent mit mitreißenden Arien unter Beweis. Hier im Bild mimt sie eine Rucksack-Touristin im „sch-sch-sch-Überraschungszug“ von Hermann Leopoldi.

Ein musikalisch sehr erfolgreicher Abend mit begeistertem Applaus der nicht allzu zahlreich erschienen Zuhörer.